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Materialtypen

Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Annalen der
Braunschweig-Lüneburgischen Churlande
Band/Seite(n):
Bd. 1, 3. St., S. 84-99
Erschienen:
1787
Publikationsort(e):
Hannover
Verlag:
Pockwitz, Wilhelm
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Anmerkung:
1. Teil von 2 Teilen der Nachrichten vom Academischen Museum in Göttingen. Fortsetzung ibid. , 2. Jg. (1787, 2. Stück), S. 25-35 [->773]. Stark bearbeitete Version von Blumenbachs zweiteiliger Beschreibung des Academischen Museums in Neues Magazin für Ärzte , Bd. 17 (1795, 2. Stück), S. 137-143 [->980]. Eine weitere bearbeitete Version dieses Artikels in [Lit.] Nachrichten von sehenswürdigen Gemälde- und Kupferstichsammlungen, Münz- Gemmen- Kunst- und Naturalienkabineten, Sammlungen von Modellen, Maschinen, physikalischen und mathematischen Instrumenten, anatomischen Präparaten und botanischen Gärten in Teutschland nach alphabetischer Ordnung der Städte / hrsg. von Friedrich Karl Gottlob Hirsching. – Erlangen : Bey Johann Jakob Palm, 1789. Bd. 3, S. 156-205 [->174]. Teil 2 dort, Bd. 4, S. 478-488 [->175].
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Göttingisches Magazin der
Wissenschaften und Litteratur
Band/Seite(n):
Bd. 1. Jg., 1. St., S. 109-139
Erschienen:
1780
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Johann Christian
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Göttingisches Magazin der
Wissenschaften und Litteratur
Band/Seite(n):
Bd. 1. Jg., 1. St., S. 109-139
Erschienen:
1780
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Johann Christian
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Göttingisches Magazin der
Wissenschaften und Litteratur
Band/Seite(n):
Bd. 1. Jg., 1. St., S. 109-139
Erschienen:
1780
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Johann Christian
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Göttingisches Magazin der
Wissenschaften und Litteratur
Band/Seite(n):
Bd. 1. Jg., 1. St., S. 109-139
Erschienen:
1780
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Johann Christian
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Göttingisches Magazin der
Wissenschaften und Litteratur
Band/Seite(n):
Bd. 1. Jg., 1. St., S. 109-139
Erschienen:
1780
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Johann Christian
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Göttingisches Magazin der
Wissenschaften und Litteratur
Band/Seite(n):
Bd. 1. Jg., 1. St., S. 109-139
Erschienen:
1780
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Johann Christian
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Göttingisches Magazin der
Wissenschaften und Litteratur
Band/Seite(n):
Bd. 1. Jg., 1. St., S. 109-139
Erschienen:
1780
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Johann Christian
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Philosophical Transactions of
the Royal Society of London : giving some accounts of the present
undertakings, studies, and labours, of the ingenious, in many
considerable parts of the world
Band/Seite(n):
Bd. 84, S. 177-195, 1 Ill. (Kupferst.)
Erschienen:
1794
Publikationsort(e):
London
Verlag:
Elmsley, Peter
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Anmerkung:
Forschungsnotiz zu ägyptischen Mumien. Tafel gestochen von James Basire, Zählung: XVI. Auch als Sonderdruck erschienen: [London] : [s.n.], [1794] [->126]. Bearbeitete Version in The New Annual Register : or general repository of history, politics, and literature, for the year 1794 [i. e. 1795], S. 126-135 [->981]. Bearbeitete Version in französischer Übersetzung in Magazin encyclopédique : ou journal des sciences, des lettres et des arts , Bd. 1, Nr. 4 (1795), S. 503-525 [->811]. Italienische, auf der französischen Version beruhende Übersetzung in Opuscoli celti sulle scienze e sulle arti , tom. XVIII (1795) [->3026]. Weitere, auf dem Originaltext beruhende italienische Übersetzung in Annali di chimica e storia naturale , tom. XI (1796) [->3052]. Der Text dieses englischsprachigen Artikels zeigt große Ähnlichkeit mit dem Abschnitt von S. 101-144 in [Lit.] Beyträge zur Naturgeschichte / von Joh. Fr. Blumenbach … . – Zweyter Theil. – Göttingen : Bey Heinrich Dieterich, 1811 [->113]. Es darf vermutet werden, dass beiden Texten das gleiche Manuskript zugrunde liegt. Auch die Abbildungen zu diesem Werk wurden für die [Lit.] Beyträge zur Naturgeschichte neu gestochen. Laut Dougherty, Bibliographie, S. 92, Fn. 97, übersetzt von Joseph Planta. Deutschsprachiges Manuskript im Archiv der Royal Society: „Dr Jnº Fried. Blumenbach’s FRS Bemerkung über einige von ihm in London untersuchte Aegyptische Mumien. - an Sir Joseph Banks Bart PRS - Goettingen d. 15. Dec. 1793.“ (Archive of the Royal Society of London L&P/10/81). In Blumenbachs Korrespondenz mit Joseph Banks wird Joseph Planta als Übersetzer dieses Textes genannt, vgl. Dougherty, Correspondence , Bd. 4, S. 290 (Brief Nr. 822) und S. 301 (Brief Nr. 830).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Philosophical Transactions of
the Royal Society of London : giving some accounts of the present
undertakings, studies, and labours, of the ingenious, in many
considerable parts of the world
Band/Seite(n):
Bd. 84, S. 177-195, 1 Ill. (Kupferst.)
Erschienen:
1794
Publikationsort(e):
London
Verlag:
Elmsley, Peter
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Anmerkung:
Forschungsnotiz zu ägyptischen Mumien. Tafel gestochen von James Basire, Zählung: XVI. Auch als Sonderdruck erschienen: [London] : [s.n.], [1794] [->126]. Bearbeitete Version in The New Annual Register : or general repository of history, politics, and literature, for the year 1794 [i. e. 1795], S. 126-135 [->981]. Bearbeitete Version in französischer Übersetzung in Magazin encyclopédique : ou journal des sciences, des lettres et des arts , Bd. 1, Nr. 4 (1795), S. 503-525 [->811]. Italienische, auf der französischen Version beruhende Übersetzung in Opuscoli celti sulle scienze e sulle arti , tom. XVIII (1795) [->3026]. Weitere, auf dem Originaltext beruhende italienische Übersetzung in Annali di chimica e storia naturale , tom. XI (1796) [->3052]. Der Text dieses englischsprachigen Artikels zeigt große Ähnlichkeit mit dem Abschnitt von S. 101-144 in [Lit.] Beyträge zur Naturgeschichte / von Joh. Fr. Blumenbach … . – Zweyter Theil. – Göttingen : Bey Heinrich Dieterich, 1811 [->113]. Es darf vermutet werden, dass beiden Texten das gleiche Manuskript zugrunde liegt. Auch die Abbildungen zu diesem Werk wurden für die [Lit.] Beyträge zur Naturgeschichte neu gestochen. Laut Dougherty, Bibliographie, S. 92, Fn. 97, übersetzt von Joseph Planta. Deutschsprachiges Manuskript im Archiv der Royal Society: „Dr Jnº Fried. Blumenbach’s FRS Bemerkung über einige von ihm in London untersuchte Aegyptische Mumien. - an Sir Joseph Banks Bart PRS - Goettingen d. 15. Dec. 1793.“ (Archive of the Royal Society of London L&P/10/81). In Blumenbachs Korrespondenz mit Joseph Banks wird Joseph Planta als Übersetzer dieses Textes genannt, vgl. Dougherty, Correspondence , Bd. 4, S. 290 (Brief Nr. 822) und S. 301 (Brief Nr. 830).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Philosophical Transactions of
the Royal Society of London : giving some accounts of the present
undertakings, studies, and labours, of the ingenious, in many
considerable parts of the world
Band/Seite(n):
Bd. 84, S. 177-195, 1 Ill. (Kupferst.)
Erschienen:
1794
Publikationsort(e):
London
Verlag:
Elmsley, Peter
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Anmerkung:
Forschungsnotiz zu ägyptischen Mumien. Tafel gestochen von James Basire, Zählung: XVI. Auch als Sonderdruck erschienen: [London] : [s.n.], [1794] [->126]. Bearbeitete Version in The New Annual Register : or general repository of history, politics, and literature, for the year 1794 [i. e. 1795], S. 126-135 [->981]. Bearbeitete Version in französischer Übersetzung in Magazin encyclopédique : ou journal des sciences, des lettres et des arts , Bd. 1, Nr. 4 (1795), S. 503-525 [->811]. Italienische, auf der französischen Version beruhende Übersetzung in Opuscoli celti sulle scienze e sulle arti , tom. XVIII (1795) [->3026]. Weitere, auf dem Originaltext beruhende italienische Übersetzung in Annali di chimica e storia naturale , tom. XI (1796) [->3052]. Der Text dieses englischsprachigen Artikels zeigt große Ähnlichkeit mit dem Abschnitt von S. 101-144 in [Lit.] Beyträge zur Naturgeschichte / von Joh. Fr. Blumenbach … . – Zweyter Theil. – Göttingen : Bey Heinrich Dieterich, 1811 [->113]. Es darf vermutet werden, dass beiden Texten das gleiche Manuskript zugrunde liegt. Auch die Abbildungen zu diesem Werk wurden für die [Lit.] Beyträge zur Naturgeschichte neu gestochen. Laut Dougherty, Bibliographie, S. 92, Fn. 97, übersetzt von Joseph Planta. Deutschsprachiges Manuskript im Archiv der Royal Society: „Dr Jnº Fried. Blumenbach’s FRS Bemerkung über einige von ihm in London untersuchte Aegyptische Mumien. - an Sir Joseph Banks Bart PRS - Goettingen d. 15. Dec. 1793.“ (Archive of the Royal Society of London L&P/10/81). In Blumenbachs Korrespondenz mit Joseph Banks wird Joseph Planta als Übersetzer dieses Textes genannt, vgl. Dougherty, Correspondence , Bd. 4, S. 290 (Brief Nr. 822) und S. 301 (Brief Nr. 830).