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Materialtypen

Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
In:
Magazin für den neuesten Zustand
der Naturkunde, mit Rücksicht auf die dazu gehörigen
Hülfswissenschaften
Band/Seite(n):
Bd. 2, 4. St., S. 633-635
Erschienen:
1801
Publikationsort(e):
Weimar
Verlag:
Industrie-Comptoir
Publikationstyp der Vorlage:
Artikel/Beitrag
Anmerkung:
Bericht über einen „wilden Buben […] der in einem Walde des Departement de l’Aveyron aufgefangen“. Enthält Auszug aus einem Brief Georges Cuviers an Blumenbach vom 25. August 1800 mit dem Untersuchungsergebnis „daß es nichts weiter als ein von Kindesbeinen blödsinniger Junge ist“.
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Erschienen:
1811
Publikationsort(e):
Göttingen
Verlag:
Dieterich, Heinrich
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Titelvignette und [4] weitere Vignetten. Eine Vignette zeigt den „wilden Peter“, die anderen „gehören zu der Abhandlung über die Mumien“. Angezeigt von Blumenbach in GgA 1811 (136. Stück, 26. August), S. 1353-1356; „Göttingen“. Enthält: „Vorrede“ (S. 5-9); „Inhalt“ (S. 10); „Vom Homo sapiens ferus Linn. und namentlich vom Hamelschen wilden Peter“ (S. [11]-44)Anm. 3, i. e.: „I. Wie der wilde Peter bey Hameln gefunden und eingefangen worden“ (S. 13-14); „Was sich mit dem wilden Peter in Hameln begeben“ (S. 14-17); „III. Peter kommt nach England und wird nun berühmt“ (S. 17-20); „IV. Peters Abkunft“ (S. 20-22); „V. Peters Leben und Wandel in England“ (S. 22-27); „VI. Irrige Sagen bey Peters Biographen“ (S. 27-28); „VII. Ächte Quellen zu Peters Geschichte“ (S. 29-32); „VIII. Peter mit andern sogenannten wildgefundenen Kindern verglichen“ (S. 32-40); „IX. Weder Peter noch ein anderer Linné’ischer Homo sapiens ferus kann zum Musterbilde des ursprünglichen wilden Naturmenschen dienen“ (S. 41-42); „X. Überhaupt aber lässt sich für den zum Hausthier geborenen Menschen gar kein ursprünglich wilder Naturzustand gedenken“ (S. 43-44). „Über die ägyptischen Mumien“ (S. [45]-144), i. e.: „Vorbericht“ (S. [47]-52); „I. Zweck des Mumisirens“ (S. 53-56); „II. Die Mumiencatacomben“ (S. 56-59); „III. Die Mumiensarcophagen“ (S. 60-68); „IV. Bemahlte Cattunmasken und anderer Zierath auf den Mumien“ (S. 69-72); „V. Cattunbinden der Mumien“ (S. 72-79); „VI. Verschiedenheit der Mumien in Rücksicht der erhaltenen weichen Theile des Körpers“ (S. 79-81); „VII. Beyläufig ein Wort vom vorgeblichen Naulus, so wie von Idolen u. a. Anticaglien, die in vielen Mumien gefunden werden“ (S. 82-86); „VIII. Ingredienzen zur Mumienbereitung“ (S. 87-89); „IX. Eigentlicher Begriff des Worts Mumie“ (S. 89-91); „X. Behandlung der Leichen“ (S. 91-96); „XI. Stumpfe Vorderzähne mancher Mumien“ (S. 96-100); „XII. Vermeinte Abortus-Mumien“ (S. 100-101); „XIII. Mumien-Puppen" (S. 101-108); „XIV. Untersuchung einiger menschlichen Mumien in London“ (S. 109-116); „XV. Restaurationen und Verfälschungen an manchen Mumien“ (S. 117-120); „XVI. Kritische Winke bei dieser Untersuchung“ (S. 120-130); „XVII. Dreyerley Nationalphysiognomie unter den alten Ägyptern“ (S. 130-139); „XVIII. Über die Bedeutung der kleinen Mumienpuppen“ (S. 139-144).
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Ausgabe/Auflage:
[Prüfungsexemplar]
Erschienen:
[1775]
Publikationsort(e):
Goettingae
Verlag:
Rosenbusch, Friedrich Andreas
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Tafeln gestochen von Joel Paul Kaltenhofer. Hier handelt es sich vermutlich um ein Exemplar der Version, die Blumenbach für sein Prüfungsverfahren eingereicht hat und die nicht für die öffentliche Zirkulation gedacht war. Blumenbach selbst hat sie nicht in seine Ausgabenzählung einbezogen. Die Ausgabe, die 1776 in Göttingen bei Vandenhoek erschienen ist, gilt als erste Ausgabe.
Titel:
Verfasser:
Blumenbach, Johann Friedrich, Professor Hofrat
Ausgabe/Auflage:
[1. Ausgabe]
Erschienen:
MDCCLXXVI
Publikationsort(e):
Goettingae
Verlag:
Vandenhoeck, Anna
Publikationstyp der Vorlage:
Monographie
Anmerkung:
Tafeln gestochen von J. P. Kaltenhofer.