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Löwenähnliches Tier, Skulptur aus Lapislazuli

Originalbezeichnung:
Figur ist aus Lasurstein gearbeitet, und stellt ein auf den Hinterfüßen sitzendes, im Ganzen löwenähnliches, Thier vor
Kategorie:
Archaeologie
Mineralogie
Inventarnummer:
ARCHHu 0003
Sekundärnummern:
48
Stückzahl/Serie:
1
Großgruppe in Fachtermini:
Mineralgemisch
Neue Bezeichnung in Fachtermini:
Lapislazuli (Mineralgemisch mit den Hauptgemengteilen: Lasurit [Na₇Ca(Al₆Si₆O₂₄)(SO₄)(S₃)·H₂O], Pyrit [FeS₂] und Calcit [CaCO₃])
URI:
https://www.mindat.org/min-2330.html
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Erwerbsform:
Geschenk
Im Besitz der Universität seit:
Sammlungseingang (aus Bestand des Academischen Museums)
Bereitstellende Institution:
Georg-August-Universität Göttingen, Philosophische Fakultät, Archäologisches Institut
Objekt-Typ:
Naturalia
Material:
Mineralgemisch Lapislazuli
Größe in mm:
Höhe: 49,00
Breite: 18,50
Länge: 41,00
Erwähnungs-Original zu:
Zornhagen (2024): Rätsel um ein Ungeheuer zum Eierkochen
Beschreibungs-Original zu:
„Göttingen“. In: Göttingische gelehrte Anzeigen, 1813 (37. Stück, 6. März), S. 361–364.
Sekundär-Literatur:
Zornhagen (2024): Rätsel um ein Ungeheuer zum Eierkochen; oder warum die Arbeit in einem Museum Überraschungen birgt. In: Kraus, M. (Hrsg.) Weltenfragmente. Die Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universtität Göttingen. Universitätsverlag Göttingen. S. 397-409
Erwähnung in der Edition:
Datensatz angelegt am:
2025-06-10
Bearbeiter:
N. Schäfer
Zuletzt geändert am:
2025-06-10
Letzte Änderung von:
N. Schäfer
Lizenz:
CC-BY-SA-4.0
Rechtehinweis:
die Rechte für die digitalen 2D-Einzelaufnahmen liegen beim Archäologischen Institut der Universität Göttingen