Keine Abbildung vorhanden
Zurück zur Übersicht
Seelilie [Stielrest] (Schraubenstein)
Grunddaten
Originalbezeichnung:
Schraubenstein
Kategorie:
Palaeozoologie
Inventarnummer:
GZG.HST.0.160a-e
Sekundärnummern:
101-49
Stückzahl/Serie:
5
Großgruppe allgemein:
Stachelhäuter: Seelilien
Großgruppe in Fachtermini:
Echinodermata: Crinoidea
Neue Bezeichnung allgemein:
Stielrest einer Seelilie
Neue Bezeichnung in Fachtermini:
Crinoidenstielrest
URI:
https://www.gbif.org/species/215
mehr erfahren
mehr erfahren
Alter/Datierung von:
Devon
Alter/Datierung bis:
Devon
Fundort:
Hartenberg bei Elbingerode, Sachsen-Anhalt, Deutschland
Sammlungseingang von:
1809-01-01
Sammlungseingang bis:
1809-12-31
Erwerbsform:
unbekannt
Im Besitz der Universität seit:
unbekannt (aus Bestand des Academischen Museums oder Privatsammlung Blumenbachs)
Typus:
nein
Bereitstellende Institution:
Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Geowissenschaften und Geographie, Geowissenschaftliches Zentrum, Geowissenschaftliches Museum
Objekt-Typ:
Naturalia
Notiz:
möglicherweise gehören nicht alle Einzelstücke zur Originalsammlung Blumenbachs
Objektbeschreibung
Zugehörige Objekte:
Geschlecht:
unbestimmt
Breite: 64,20
Länge: 91,30
0.160a
Geschlecht:
unbestimmt
Länge: 95,50
Breite: 75,30
0.160b
Geschlecht:
unbestimmt
Länge: 90,20
Breite: 87,30
0.160c
Geschlecht:
unbestimmt
Länge: 77,50
Breite: 52,60
0.160d
Geschlecht:
unbestimmt
Länge: 59,40
Breite: 40,80
0.160e
Literatur und Quellen
keine Daten vorhanden
Historische Beschriftung
Originaletiketten:
Originaletikett
Schraubenstein
vom Hartenberg
im Wernigerodischen.
vom Hartenberg
im Wernigerodischen.
isoliert
Länge: 88,00
Breite: 76,00
Handschrift von Blumenbach
Originaletikett
Hartenberg
im Wernigerod[ischen]
1809
im Wernigerod[ischen]
1809
direkt auf das Stück geklebt
Länge: 25,00
Breite: 19,00
Handschrift von Blumenbach
Administrative Angaben
Datensatz angelegt am:
2024-05-28
Bearbeiter:
N. Schäfer
Zuletzt geändert am:
2024-05-28
Letzte Änderung von:
N. Schäfer
Lizenz:
CC-BY-SA-4.0
Rechtehinweis:
die Rechte für die digitalen 2D-Einzelaufnahmen liegen beim Geowissenschaftlichen Museum Göttingen, GZG