Zum Hauptinhalt
Hinweis: Um die korrekte Darstellung der Seite zu erhalten, müssen Sie beim Drucken die Hintergrundgrafiken erlauben.
Zurück zur Übersicht

Konglomerat (Nagelfluh)

Originalbezeichnung:
Nagelfluhe
Kategorie:
Geologie
Inventarnummer:
GZG.HST.0.317
Stückzahl/Serie:
1
Großgruppe in Fachtermini:
Sedimentite: klastische Sedimentgesteine: Konglomerate
Neue Bezeichnung in Fachtermini:
Konglomerat (Nagelfluh)
Synonyma:
"Herrgottsbeton"
Alter/Datierung von:
Langhium
Alter/Datierung bis:
Priabonium
Fundort:
Entlebuch [Entlibuch], Schweiz
Datum (leg.) bis:
1783-10-11
Erwerbsform:
eigene Aufsammlung
Bemerkungen zur Erwerbsform:
Vermutlich von Blumenbach während seiner Schweizreise vom 25. April bis 11. Oktober 1783 gesammelt.
Im Besitz der Universität seit:
unbekannt (aus Bestand des Academischen Museums oder Privatsammlung Blumenbachs)
Bereitstellende Institution:
Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Geowissenschaften und Geographie, Geowissenschaftliches Zentrum, Geowissenschaftliches Museum
Objekt-Typ:
Naturalia
Erwähnungs-Original zu:
D. Joh. Friedr. Blumenbachs … Handbuch der Naturgeschichte : mit Kupfern. – Dritte sehr verbesserte Ausgabe. – Göttingen : Bey Johann Christian Dieterich, 1788. S. 609
D. Joh. Friedr. Blumenbach’s … Handbuch der Naturgeschichte : mit Kupfern. – Vierte sehr verbesserte Auflage. – Göttingen : Bey Johann Christian Dieterich, 1791. S. 621f
D. Joh. Fr. Blumenbach’s … Handbuch der Naturgeschichte : nebst zwey Kupfertafeln. – Fünfte Auflage. – Göttingen : Bey Johann Christian Dieterich, 1797. S. 616
D. Joh. Fr. Blumenbach’s … Handbuch der Naturgeschichte : nebst zwey Kupfertafeln. – Sechste Auflage. – Göttingen : Bey Johann Christian Dieterich, 1799. S. 611
Originaletiketten:
Originaletikett
Nagelfluhe
aus dem Entlibuch
C. Lucern
1783.

isoliert

Handschrift von Blumenbach

Datensatz angelegt am:
2011-07-22
Bearbeiter:
A. Böhme
N. Schäfer
Zuletzt geändert am:
2024-05-31
Letzte Änderung von:
N. Schäfer
Lizenz:
CC-BY-SA-4.0
Rechtehinweis:
die Rechte für die digitalen 2D-Einzelaufnahmen liegen beim Geowissenschaftlichen Museum Göttingen, GZG